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Ein kleiner Jahresrückblick

New Year's clock at midnightHallo ihr Lieben,

das Jahr neigt sich nun unaufhaltsam dem Ende entgegen, was ich dafür nutzen möchte, ein bisschen das Jahr 2018 zu resümieren.

Im Januar endete endlich meine Anstellung bei dem tyrannischen Chef und ich hatte die letzte Januarwoche Zeit mich auf meine neue Anstellung zu konzentrieren.

Diese begann ich dann zum 01.02.2018. Hier fühlte mich gleich wohler – und ich kann vorweg nehmen, dass ich mich auch immer noch wohl dort fühle. Ich habe einige liebe Kollegen und Kolleginnen, von denen eine kleine Handvoll schnell zu Freunden wurden. Einziger Störfaktor, in der sonst wirklich positiven Atmosphäre, sind zwei Kolleginnen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, jede und jeden aus dem Unternehmen durch zu hecheln, also über ihn/sie zu lästern. Eine der Beiden sitzt mir auch noch direkt gegenüber und ich bekomme die Lästereien also tagtäglich mit. Zum Glück habe ich die Gabe und kann meine Ohren auf Durchzug stellen, aber auch das ist nicht immer leicht. Aber das ist nur ein kleiner Wehrmutstropfen von dem ich mir die sonst positive Atmosphäre im Unternehmen nicht kaputt machen lasse. Außerdem wäre es ja langweilig, wenn alles perfekt wäre, oder?

Im März wurde ich dann auf der Jahreshauptversammlung des Vereins wieder einstimmig zur Schriftführerin gewählt. Das hat mir viel bedeutet, da es im Verein ein paar Umbrüche gab und immer noch gibt. Ich fühlte mich also in meiner Arbeit für den Verein bestätigt.

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Der April war dann mit einigen eng aneinander liegenden Rathaus-Terminen mit der Partei gespickt, aber auch mit Terminen für den Verein.
Mitte April dann das mega Ereignis, als ich bei meiner Freundin das DFB-Pokal-Halbfinale schaute. Sie selbst ist Schalke-Fan und ich schon immer glühender Eintracht-Fan. Klar, dass wir das Halbfinal-Duell der beiden Mannschaften zusammen schauten – mit dem glücklicheren Ende für die Eintracht.

Aber der April hatte auch seine Schattenseite. Denn unser langjähriger Fraktionsvorsitzender ist nach langer Krankheit verstorben. Man konnte zwar damit rechnen, trotzdem kam die Nachricht an Ostern dann doch völlig überraschend. Er war ein großartiger Mensch, fair und menschlich. Er hinterlässt eine große Lücke.

Im Mai ging es erst einmal negativ weiter. Die Vorstandsarbeit in der Partei stagnierte, weil der da noch amtierende Vorsitzende sich so sehr verändert hatte, dass ein gemeinsames Arbeiten kaum noch möglich war. Unterm Strich habe ich alles gemacht, er gar nichts. Und so blöd es von uns Übrigen war, haben wir ihn einfach isoliert. Unbewusst, wahrscheinlich.

Aber der Mai hatte auch seine schönen Seiten. So zum Beispiel der phänomenale Pokal-Sieg der Eintracht in Berlin gegen Bayern München. Ein Triumph, den so niemand vermutet hätte (übrigens habe ich auch dieses Spiel bei meiner Schalke-Fan-Freundin geschaut).

Im Juni häuften sich dann wieder einmal die Termine für Verein und Partei. Einer der wichtigsten Termine war hierbei die Jahreshauptversammlung der Partei mit Vorstandswahlen. Hier wurde der zu dem Zeitpunkt amtierende Vorsitzende abgewählt und sein Nachfolger gewählt. Man merkte bei den Anwesenden die Erleichterung  – eigentlich schade, dass es so enden musste. Ach so, ich wurde ebenfalls im meinem Amt bestätigt.

Ein kulturelles Highlight war der Ausflug mit meiner Oma nach Heidelberg. Bei herrlichstem Sonnenschein (aber wann gab es den im letzten Sommer nicht?) haben wir viel gesehen und den Tag zusammen genossen.

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Im Juli wurde wurde es aufgrund der Sommerpause in der Politik etwas ruhiger mit Terminen. Einzig eine kleine Tagesklausur beim neuen Vorsitzenden stand auf dem Programm. Hier haben wir die Arbeit des neuen Vorstands geplant und erörtert, was unsere Ziele für die nächsten zwei Jahre sein werden. Ansonsten war der Juli eher etwas unspektakulär.

Im August ging es dann nach den Sommerferien wieder los mit Terminen für die Partei (und auch den Verein), die mich wieder voll und ganz ausfüllten.

Mit dem September kam dann der heiß ersehnte Urlaub und mein traditioneller Besuch bei meinen lieben Freunden. Es ist immer wieder schön, die Beiden zu besuchen, denn dort fühle ich mich nicht als Gast, sondern so als wäre ich dort daheim – wie ein zweites Zuhause quasi.

Ein Highlight war der Besuch des DDR-Museums in Dresden. Dieses mit „Zeitzeugen“ zu besuchen ist natürlich goldwert. Und die Beiden haben mir ganz ausführlich alles erklärt. Einfach schön und vor allem sehr interessant. Ansonsten habe ich es in dem Urlaub eher ruhig angehen lassen, denn diese Ruhe habe ich auch einfach mal gebraucht. Und entspannen kann man dort absolut – Wellness für die Seele.

Die letzten drei Monate des Jahres waren wie immer: Stressig! Denn zum Ende des Jahres häufen sich aufgrund der Haushaltsberatungen natürlich die politischen Termine, aber auch im Verein ist zum Jahresende einiges los. Und so gab es zwischen Oktober und Dezember keine Woche, in der ich nicht mindestens drei Termine hatte. Aber hey, das kenne ich schon und so freue ich mich immer auf die ruhigen Weihnachtstage.

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So puh, jetzt habe ich aber einiges geschrieben. Aber das zeigt, dass ich doch auch einiges erlebt habe.

Und irgendwie erklärt es auch, warum ich so wenig gebloggt habe. Ich würde ja jetzt schreiben, wie ich es jedes Mal mache, dass ich Besserung verspreche – aber das wäre ja auch irgendwie lahm, da ich es jedes Jahr verspreche. Und so sag ich nur, dass ich versuche wieder aktiver zu werden.

Aber das ist Zukunftsmusik.

Jetzt steht erstmal der Jahresausklang und der Start ins neue Jahr an.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge es ein erfolgreiches, glückliches, gesundes und friedliches Jahr werden.

Eure Ann *wink*

 

 

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4 Kommentare zu „Ein kleiner Jahresrückblick

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