Arbeit

6 Monate – ein Fazit

img_20180706_080138Hallo ihr Lieben,

so schnell vergeht die Zeit und ein halbes Jahr ist fast vorbei. So lange habe ich hier nichts mehr geschrieben und fast genau so lange arbeite ich nun schon bei meinem neuen Arbeitgeber.

Höchste Zeit also ein kleines Fazit zu ziehen.

Die Arbeit und das dazu gehörige Aufgabengebiet ist spannend, anspruchsvoll und vielseitig – und genau das macht mir Spaß. Auch dass ich morgens nie weiß, welche Aufgaben alle auf mich warten und mit welchen Neuigkeiten mein Chef ankommt.

Wo wir schon beim nächsten Thema wären. Mein Chef. Eigentlich sind es zwei, na ja und ganz eigentlich drei. Chef 1 hat die Firma gegründet und ist geschäftsführender Gesellschafter (von mir privat auch gerne Oberboss genannt). Chef 2 ist Geschäftsführer und für alle laufenden Geschäfte im Kerngeschäft zuständig und auch fürs Controlling – bei uns hier im Hauptsitz des Unternehmens. Chef 3 sitzt in einer Zweigstelle in Bayern und teilt sich das laufende Geschäft und Controlling mit Chef 2. Mit ihm habe ich nur dann zu tun, wenn er bei uns im Hauptsitz ist.

Chef 2 ist ziemlich locker für einen Geschäftsführer in dieser Stellung. Ihn sehe ich ja täglich, aber direkt mit ihm arbeite ich nur, wenn ich meine Kollegin urlaubsbedingt vertrete – so wie momentan. Allerdings haben wir gleich ein Thema zusammen gefunden, nämlich Fußball. Er ist bekenneder Bayern-Fan und ich trage seit Jahrzehneten den Adler im Herzen. Da ist das gegenseitige Hochziehen vorprogrammiert.

Mit Chef 1 habe ich am Meisten zu tun, da ich ja direkt mit ihm arbeite. Er ist sehr anspruchsvoll und verlangt immer 100%. Das macht die Arbeit auf der einen Seite anstrengend, auf der anderen Seite aber auch anspruchsvoll und man lernt täglich dazu. Er gibt von sich privat, anders als Chef 2, nicht all zu viel preis, aber ich möchte mit ihm ja auch nicht meine Freizeit verbringen. Ich empfinde ihn als fair und abwägend, soll heißen er verurteilt wohl nicht gleich die Mitarbeiter, sondern hinterfragt. Bisher war ich noch in keiner solchen Situation, habe es aber bei einer Kollegin mitbekommen. Trotz seines Alters (er ist schon in den siebzig), geht er mit der Zeit und schwört auf die moderne Technik. Klar hat auch er mal schlechte Tage, aber da steh ich drüber und bin einfach doppelt so freundlich zu ihm. Da er aber sehr oft auf Geschäftsreisen ist, sehe ich ihn in einer Woche manchmal nur einen Tag und von daher verschmerze ich dann auch mal einen schlechten Tag von ihm.

Zuletzt noch ein paar Worte über meine Kollegen. Meine direkte Kollegin, mit der ich mir auch das Büro teile, ist sehr hilfsbereit und hat mich gut in meine Aufgaben eingearbeitet. Sie ist eine kleine Bürotratsche, was ich gar nicht leiden kann. Aber da ich das weiß, halte ich mich mit Informationen zurück. Da unsere Zusammenarbeit gut läuft, ignoriere ich das andere einfach. Frei nach dem Motto: Leben und leben lassen. Die anderen Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich direkt zu tun habe, sind auch alle super nett und haben mich schnell in den Alltag integriert. Man kann schon sagen, dass wir gut zusammen halten und arbeiten.

Ich bin also ziemlich zufrieden mit dem neuen Arbeitsplatz, den Chefs und dem Kollegium und freue mich auf die weitere Zeit dort.

Eure Ann *wink*

P.S. Das Foto, das ihr seht, ist mein Schreibtisch, das von meinen Kollegen und Chef 2 zu meinem Geburtstag dekoriert wurde. (Alle Reche bei mir.)

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