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Klausurwochenende oder Wie man mit wenig Schlaf produktiv sein kann

BrainstormingHallo ihr Lieben,

ja es war mal wieder etwas länger ruhig hier. Tut mir leid.

Deshalb melde ich mich mit einem kleinen Bericht über das Wochenende zurück.

Denn am Freitag ging es direkt nach der Arbeit ins Panoramahotel Heimbuchenthal zur Fraktionsklausur.

Traditionell beginnt diese freitags um 17:00 Uhr mit einem kleinen Themenblock zum Einstieg. Dass sie diesmal mit einer eher schlechten Nachricht begann, hätte niemand ahnen können. Aber nun ist es so und wir müssen mit den Konsequenzen leben und arbeiten. Was wir auch tun.

Nachdem der erste Schock verdaut war, ging es in dem Themenblock weiter, ehe wir zum Abendessen gegangen sind. Wie immer, war das Essen reichlich und lecker.

Nach dem gemütlichen Abendessen ging es dann, anders als sonst, zu einer kleinen Nachtwanderung, schön mit Fackeln, durch den angrenzdenen Wald. Am Wendepunkt gab es für jeden vom Wanderführer einen Schluck Schnaps zum Aufwärmen. Denn im Spessart waren es nur knapp über 0 Grad gewesen.

Wieder zurück im Hotel, saßen wir, wie immer, noch in trauter Runde zusammen und haben uns über Gott und die Welt unterhalten.

Und wie man es mittlerweile überall merkt, werden auch wir nicht jünger und haben uns bereits gegen 2 Uhr getrennt. Normalerweise wandern wir um diese Zeit vom Restaurant in eines unserer Zimmer, meistens in meins, um dort einen letzten Absacker zu trinken. Aber dafür waren wir dann doch wohl zu k.o. Und so lag ich dann schon um 02:15 Uhr im Bettchen.

Gut, am Samstag ging es dann auch schon um 9 Uhr mit dem Programm (Frühstpck 8  Uhr) weiter.

Der Samstag war mit viel Arbeitsprogramm bestückt, das immer wieder volle Konzentration erforderte. Im letzten Arbeitsblock (nach dem Mittagsessen) wurden wir dann alle nochmal richtig produktiv. Ehrlich, statt Suppenkoma wurden Strategien und Zeitpläne entworfen, dazu noch Ideen für Anträge gesammelt. Manchmal kann man sich nur wundern, wie produktiv man sein kann, obwohl man nur knapp vier Stunden Schlaf bekommen hat.

Nach diesem letzten Abeitsblock haben wir noch eine kurze Feedback-Runde gemacht, denn Reflexion muss sein. Danach sind wir dann alle aufgebrochen und nach Hause gefahren.

Daheim angekommen, hab ich noch schnell meine Tasche ausgepackt, hab noch eine Kleinigkeit gegessen und bin dann totmüde ins Bettchen gefallen – klar der verlorene Schlaf musste ja nachgeholt werden.

Warum ich das alles geschrieben haben? Weil ich so unglaublich motiviert aus diesen zweieinhalb Tagen raus gegangen bin. Müde, aber motiviert. Es war ein anstrengendes Wochenende mit viel Informations-Input, aber es war großartig. Ich hoffe, dass wir alle Ziele, die wir uns gesteckt haben, auch erreichen werden. Dass wir alle Pläne, die wir erarbeitet haben, auch umsetzen werden. Aber da muss ich mir keine Sorgen machen; egal welche Ergebnisse wir in den letzten Klausurwochenenden erarbeitet haben, wir haben sie immer umgesetzt.

In diesem Sinne freue ich mich auf die Umsetzung unserer Pläne und wünsche euch noch eine erfolgreiche Woche.

Eure Ann

 

Bildquelle

 

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